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+ + + Prof. Dr. Andreas Feldtkeller (48), Lehrstuhlinhaber für Missionstheologie an der Humboldt-Universität Berlin, erhielt den Hans-Sigrist-Preis der Universität Bern. »Feldkellers Forschungen verbinden antike Religionsgeschichte mit der aktuellen politischen Situation im Nahen Osten und seien der Absicht verpflichtet, ein friedliches Zusammenleben der Religionen zu ermöglichen und zu fördern«, teilte die Universität Bern in der Begründung mit. + + + Veranstaltungshinweise: Mission rückwärtsgewandt oder im Aufbruch? 14. bis 16. September 2009, Evangelische Akademie Loccum Die Konferenz von Edinburgh »zur Erwägung missionarischer Probleme im Verhältnis zur nichtchristlichen Welt« begründete nicht nur die internationale Zusammenarbeit der evangelischen Missionen, sie gilt auch als Ursprung der modernen ökumenischen Bewegung. Fast ein Jahrhundert nach der historischen Weltmissionskonferenz von Edinburgh 1910 fragen wir erneut nicht nur nach der Vergangenheit, sondern gezielt nach Themen, die damals noch gar nicht im Blick waren, aber unsere Gegenwart nachdrücklich bestimmen. War die Konferenz damals ein vor allem protestantisch, westlich und männlich gefärbtes Ereignis, so beteiligen sich an den gegenwärtigen Studienprozessen Männer und Frauen aus ganz unterschiedlichen Kirchen und Kulturen und spiegeln damit, wie stark sich das Gravitationszentrum des Christentums vom Norden in den Süden verlagert hat. Das Jubiläum gibt Anlass, theologisch-grundlegend und zugleich durchaus mit Blick auf die Praxis unterschiedlicher Akteure nach dem Missionsbegriff zu fragen. Nähere Informationen finden Sie auf dem Flyer zur Tagung (PDF). Tagungskosten 100,00 €. Die Anmeldung erfolgt über die Evangelische Akademie Loccum: www.loccum.de
+ + + Crossroads Globalisierung und Migration schaffen Nähe und Herausforderungen. Vor allem in Städten begegnen sich Christinnen und Christen aus allen Weltteilen. Hier zeigt sich christliche Identität im Plural, in CHRISTENTÜMERN: z.B. mitteleuropäisch, pfingstlich, charismatisch, afrikanisch, aufgeklärt, enthusiastisch, arm, reich, ... CROSSROADS, Kreuzungen, markieren die Realität aller Christentümer: Durch Migration, aber auch durch Engagement für globale Gerechtigkeit geraten sie in BEWEGUNG und BEGEGNEN einander manchmal wie Fremde, z.B. im Nebeneinander von „Migrationsgemeinden“ und bestehenden Kirchen. Begegnung allein bedeutet noch nicht Verstehen und Akzeptanz. Auch Konflikte gehören zur Realität zwischen Christentümern. Crossroads fordern das christliche Zeugnis heraus. Der gemeinsame Bezug auf das Evangelium, die Hoffnung auf Befreiung, Leben und Heil für alle Menschen, verlangen die Bereitschaft zu ökumenischem Lernen. Zum internationalen missionswissenschaftlichen Kongress werden TeilnehmerInnen aus den Bereichen Theologie, Seelsorge, Gemeinde, Solidaritätsarbeit und Bildung/Schule, ebenso wie Menschen mit weltkirchlich/ ökumenischem Interesse erwartet. Eingeladen wird in Kooperation mit dem Verbund der katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Münster. Informationen unter: www.crossroads2009.de + + + Church and Mission in a Multireligious Third Millennium JANUARY 27-29, 2010 On behalf of Aarhus University, the Faculty of Theology, and the Danish Centre for Contemporary Religion, it is a pleasure and a great honour for us to invite you to this conference. We believe that being located in Scandinavia we have a special calling to bring together representatives from the major traditions that seldom meet: The Anglo-American, the Continental and the Nordic. This will add to the ecumenical character of the discussion of several interrelated topics dealing with the most hotly debated issues in missiological and ecclesiological research. Download Conference Programme (PDF) or visit: www.teo.au.dk/churchandmission CALL FOR PAPERS We invite papers (5000-6000 words) in the area of one of the four main themes of the conference: 1. Ecclesiology & Mission All proposals for papers will be peer-reviewed by an international committee. Participants with accepted papers will be exempts from paying the conference fee. Read more + + + |
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