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Veranstaltungshinweise:

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Mission and Memory:
Documenting World Christianity in the 21st Century

Balaton, Hungary, 18-23 August 2008

Organized by the Documentation Archives Bibliography and Oral History Study Group (DABOH) of the International Association for Mission Studies (IAMS) in conjunction with the 12th IAMS Assembly: Human Identity and the Gospel of Reconciliation: Agenda for Mission Studies and Praxis in the 21st Century

Introduction: The purpose of the Consultation is to bring together institutional representatives and historians to explore the issues and strategies for documenting world Christianity in the radically changed geopolitical and ecclesiastical contexts in the 21st century. This Consultation takes place in the parallel group sessions in the IAMS 12th Assembly. One extra half-day, Saturday 23 August 2008, is devoted to this Consultation.

The Consultation gathers around three themes:

  1. Survey of key depositories - both geographical and virtual - in documenting world Christianity. What are their priorities and policies?
  2. Issues and Strategies for Extending Access. What are the issues in documenting and interpreting Christianity in the present-day geopolitical contexts? How can we empower historians outside of Western Europe to write and own their own histories? Why is this important? Who own and control the documents? Who are empowered and disempowered?
  3. Issues and Strategies for establishing national and regional partnership. How can churches outside of Western Europe and America develop their own resources in documenting Christianity? Why is it important to develop regional and international cooperation in documenting Christianity? Can we identify some emerging models for such endeavours?

Design group members: Andrew Walls, Gerald Anderson, Rosemary Seton, Paul Stuehrenberg, John Roxborogh, Jon Bonk, Michael Poon (Convener)

How can I participate? You should register with the 12th IAMS Assembly The Secretariat, Nijmegen Institute for Missiology (NIM) Postbus 9103 6500 HD Nijmegen, The Netherlands, Email: IAMS@omsc.org, http://www.nim.kun.nl. For further information on registration with IAMS Assembly, please visit the IAMS 12th Assembly webpage.

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2.–4. Oktober 2008
"Töne, die das Wort beflügeln."
Mission – Musik – Transkulturation

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Missionswissenschaft
in der Ökumenischen Werkstatt in Wuppertal.

Lieder und Musik spielen eine wichtige Rolle, wo der Glaube hin und ankommt. Weshalb? Wo? In welcher Weise? Welche Musik wird gespielt, was für Lieder gesungen? Was wird rezipiert, was wird abgelehnt? Welche Lieder klingen auch, wenn sie übersetzt werden? Welche Fremdsprachengesänge kann eine Gemeinde sich aneignen? Was ist die Macht der Musik? Wer macht Musik?

Um die Funktion der Musik in der christlichen Mission geht es, um Beobachtungen zur Bedeutung von Musik in der Feier des Glaubens. Kritische Fallstudien zur Kontextualität von Liedern werden präsentiert, gleichzeitig wird gezeigt, wie Kirchenlieder religiöse Erfahrung ermöglichen, Tradition erfahrbar machen und Identität stiften. Es wird belegt, wie fließend die Grenze zwischen kirchlicher und weltlicher Musik ist, und nachgedacht über die Möglichkeit des interkulturellen Transfers und damit zur Transkulturalität von Liedern.

An ihrer Jahrestagung lädt die Deutsche Gesellschaft für Missionswissenschaft zur Beschäftigung mit einem Thema ein, das in der Missionswissenschaft (noch?) erstaunlich wenig Beachtung findet. Sie tut es in der Erwartung, dass sich auch im Blick auf die Mission in Geschichte und Gegenwart das Wort von Victor Hugo bewahrheitet:

»Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann, worüber es jedoch unmöglich ist zu schweigen.«

Nähere Informationen finden sie auf dem Flyer zur Veranstaltung.

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Vorankündigung: Crossroads
Christentümer in Bewegungen und Begegnungen

Missionswissenschaftlicher Kongress 07.10.2009 bis 10.10.2009
Institut für Missionswissenschaft Universität Münster

„Crossroads“, Kreuzungen, scheinen eine gute Beschreibung der heutigen Situationen der Christentümer zu sein, die sich weltweit herausgebildet haben. Diese Christentümer gehen aus Prozessen der Globalisierung hervor, werden durch sie bewegt und verändern ihrerseits auch selbst ihre Umwelt. Nicht zuletzt durch Migrationsprozesse und das „Zusammenrücken“ der Welt kommt es immer häufiger zu Begegnungen unterschiedlicher Christentümer bzw. der Menschen, die in ihnen und aus ihnen heraus leben. Dieser Missionskontext der vielfachen Kreuzungen, der die Mission von Christinnen und Christen in der Nähe und in der Ferne gleichermaßen vor die Herausforderung ökumenischen Lernens stellt, soll im Zentrum des Kongresses „Crossroads“ stehen. Dabei sollen die Bewegungen, in denen Christentümer stecken und die sie auslösen ebenso in den Blick genommen werden, wie die unterschiedlichen Herausforderungen, die sich in ihren Begegnungen bei der Gestaltung einer gemeinsamen Mission darstellen.

Informationen unter: www.crossroads2009.de
und über der Institut für Missionswissenschaft der Universität Münster, Hüfferstr. 27, 48149 Münster

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