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Die Deutsche Gesellschaft für Missionswissenschaft wurde kurz vor Kriegsende 1918 durch einen kleinen Kreis von Fachleuten in Berlin gegründet auf die Initiative des Göttinger Kirchengeschichtlers Carl Mirbt. Sie war die weltweit erste Vereinigung ihrer Art. Zwischen den Weltkriegen gab sie zwei Serien missionswissenschaftlicher Studien heraus und förderte die Missionswissenschaft an den Universitäten. Nach 1945 konnte die DGMW durch die Vergabe von Stipendien, die Förderung von Publikationen und die Veranstaltung von Konferenzen ihre Tätigkeiten wesentlich ausweiten. Sie war 1972 maßgeblich an der Gründung der International Association for Mission Studies (IAMS) beteiligt. Die Vorsitzenden der DGMW:
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